„Der 1 Mai mal anders“, das dachten sich vier Leitende aus unserem Stamm und verbrachten das verlängerte Wochenende um den 1. Mai herum in Westernohe. Denn dort trafen sich über 4.000 ehrenamtliche Leitende der DPSG. Vorbereitet vom Bundesverband der DPSG hieß es für die Teilnehmenden: Einmal wieder Kind sein und das Lager in vollen Zügen und ohne große Verantwortung genießen. Neben zahlreichen Angeboten, Spielen, Workshops, Diskussionen und gemütlichen Abenden konnten wir auch neue Leute kennenlernen und uns mit anderen Leitenden austauschen.
Nachdem wir unter großem Murren um 8 Uhr am Mittwochmorgen losgefahren sind – Schuld war der Anhänger mit dem wir nur 80 km/h fahren durften – sind wir nach guten 7 Stunden Fahrt, einmal Verfahren und ganz viel Staub, endlich am Zeltplatz in Westernohe angekommen. Dort hieß es für uns erstmal auspacken, Auto vom Platz fahren und dann die Jurten unseres Bezirkes aufbauen. Nachdem all dies geschafft war, konnten wir erstmal entspannen und den Tag ausklingen lassen.
Dadurch konnten wir am Donnerstag ausgeruht mit dem Programm starten. Neben dem Opening gab es auch ein Kennlernprogramm der verschiedenen Diozösen. Am Nachmittag wurde das Programm von den verschiedenen Arbeitskreisen der Stufen übernommen.
Der Freitag hingegen begann mit einem Großgruppenspiel über den gesamten Zeltplatz und einer Skill-Zeit, bei der verschiedene Personen auf dem ganzen Zeltplatz verteilt ihre Skills anboten und weitergaben. Abgerundet wurde der Abend mit einem Konzert.
Der Samstag war wohl der stressigste Tag für uns alle, obwohl er doch so gemütlich mit der Scout-Uni und einem Pub-Quiz im Mäggys Eck, begonnen hatte. Denn trotz Unwetterwarnung kam das Gewitter dann doch ganz plötzlich, weswegen wir kurzzeitig evakuiert werden mussten. Doch auch dieses Unwetter hat uns gezeigt, was für eine Gemeinschaft dieser Verband doch hat. Mit vereinten Kräften wurden die umgefallenen Zelte wieder aufgebaut und Dank der zahlreichen Lagerfeuer konnten die meisten dann auch trocken schlafen.
Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen und erneut gute sieben Stunden Rückfahrt ertragen, bevor wir, trotz des entspannten Lagers, in unsere gemütlichen Betten fallen konnten.
Zusammenfassend können wir sagen, dass wir eine unvergessliche Zeit hatten und uns zusammen mit anderen Leitenden aus dem Bezirk Oldenburg eine schöne, lustige aufregende und entspannte Zeit hatten.
Wir freuen uns schon auf das nächste Lager, bei dem dann auch die Kinder wieder dabei sein dürfen.
Bis dahin
Gut Pfad!









